Presse
Das Restaurant Philippsthal in den Medien
15.07.2011 | Märkische Allgemeine - Dem Zicklein ein Ehrenplatz
Titel: “Die Küche des Restaurants „Philippsthal“ vereint handwerkliches Können mit Experimentierfreude”
Der neue Wohlstand Potsdams, der gediegene Geschmack der Wissenschaftler, Künstler, Juristen und Medienschaffenden atmet ins Umland aus. Noch vor zehn Jahren hat das Potsdamer Bürgertum seine überschüssigen paar Euro fünfzig ratlos mit sich in den Satteltaschen umher getragen, wenn es über Land tourte – gute Gaststätten waren rar. Mittlerweile gibt es Restaurants wie das „Philippsthal“ im gleichnamigen Örtchen unweit von Saarmund … Weiterlesen
26.03.2011 | Berliner Morgenpost - Kulinarische Landpartie
Titel: “Bauernente und Schmorhaxe aus dem Steinbackofen”
Manche Südberliner und Kleinmachnower wissen, dass sie schneller in Philippsthal als am Gendarmenmarkt sind. Und auch die Potsdamer schauen gern einmal über ihre Stadtgrenze hinaus, wenn die Qualität stimmt. Für sie liegt Guido Kachels Restaurant Philippsthal im gleichnamigen Ortsteil quasi vor der Haustür. Kachel muss sich mit seiner aromareichen Küche vor manch hoch gehandeltem Hauptstadt-Koch nicht verstecken … Weiterlesen
2011 | Restaurantbewertung aus GAULT MILLAU Deutschland
Titel: “Philippsthal”
Inzwischen fahren sogar schon röhrende Traumcabrios vor, wenn die Sonne auf den idyllischen märkischen Gasthof neben der Kirche scheint: Hier etablierte sich ein Ausflugsziel am Rande Berlins, auch wenn Patron und Küchenchef Guido Kachel ganz sicher nicht auf die Millionärs-Kundschaft spekuliert. Dies bleibt eine ländlich-sittliche Etappe für den Normalgast, der sich mit einer gut gemachten Spanferkelsülze plus Bratkartoffeln oder einem Salat mit gebackenem Ziegenkäse bescheiden kann oder bei höheren Ansprüchen eine Meeräsche auf Chorizo/Kapern-Risotto, ein rahmiges Süppchen mit Flusskrebsen und Estragon oder ein provenzalisches Lammkarree probiert. Weiterlesen
11.11.2010 | Der Tagesspiegel
Titel: “Knapp an der Spitze gehalten”
… Neutral ist die Sterne-Bilanz in Brandenburg ausgefallen. Alexander Dressel (Bayrisches Haus, Potsdam), hat seinen im vorigen Jahr entzogenen Stern zurück, dafür ist das “Windspiel” in Schloss Hubertushöhe aussortiert worden. Der Hintergrund: Küchenchef Torsten Voigt hat das Haus verlassen und gerüchteweise ist sogar von einem Eigentümerwechsel und Aufgabe des Hotelbetriebs die Rede. Der Stern für das “17fuffzig” im Hotel zur Bleiche in Burg besteht fort. Bei den “Bibs” gibt es immerhin eine Neuerung in Brandenburg: Das Restaurant Philippsthal im gleichnamigen Ort südwestlich Berlins wurde neu aufgenommen. Weiter werden in dieser Kategorie vom Michelin “Speckers Gasthaus” in Potsdam, “Carmens Restaurant” in Eichwalde und die “Alte Schule” in Reichenwalde empfohlen. Zum vollständigen Artikel
28.12.2009 | Potsdamer Neueste Nachrichten
Titel: “Ein gutes erstes Jahr in Philippsthal – Guido Kachels Restaurant mit besten Kritiken”
Der Start hätte besser nicht sein können. Am 1. November vergangenen Jahres eröffnete Guido Kachel sein neues Restaurant „Philippsthal“ im gleichnamigen Nuthetaler Ortsteil. Zwölf Monate später fand er bereits Erwähnung im renommierten Restaurantführers Gault Millau. Die Testesser bescheinigten ihm eine „höchst achtbare Küche“ und eine „entschlossene Würzung“. Weiterlesen
26.11.2009 | Märkische Allgemeine
Titel: “Restaurantführer lobt Gault Millau lobt das Philippsthal”
Tester des Restaurant- führers Gault Millau speisten unerkannt im Gasthaus „Philippsthal“. Chefkoch GUIDO KACHEL bescheinigten sie danach entschlossene Würzung und eine hinreißend zarte Milchkalbsleber. Weiterlesen
22.05.2009 | Der Tagesspiegel
Titel: “Restaurant statt Proviant”
Der Kochchampion am südlichen Berliner Autobahnring ist zweifellos Guido Kachel, der gleich zwei hübsche Restaurants in unmittelbarer Nachbarschaft betreibt, „Philippsthal“ im gleichnamigen Ort und „Theodore F.“ in Groeben – aufgeklärte, ideenreiche Landküche in angenehmem Rahmen.
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26.04.2009 | Der Tagesspiegel
Titel: “Schon wieder nach Brandenburg? Doch, das muss jetzt sein.”
Denn ich habe zum ersten Mal seit mehreren Jahren den Eindruck, dass sich draußen im Lande kulinarischer Ehrgeiz regt, dass Speisekarten überarbeitet und neue Konzepte konzipiert werden. Weiterlesen
02.05.2009 | Kochmesser.de / Gourmet Report
Titel: “Restaurantkritik: “Restaurant Philippsthal”, Brandenburg”
Tagesspiegel Restaurantkritiker Bernd Matthies besuchte Küchenchef Guido Kachel in seinem Restaurant in Philippsthal: “Mir hat es in Philippsthal insgesamt sehr gut gefallen. Das Restaurant ist ein adrettes, in den Schatten der kleinen Küche geducktes Backsteinhaus mit kleiner Terrasse, drinnen schlicht kitschfrei, aber mit offener Küche durchaus anheimelnd eingerichtet”. Beim Essen ist man auf dem richtigen Kurs; man könnte dies oder das sicher noch besser machen, aber angesichts der Preise, die bei 6 Euro für Suppen beginnen und bei 21 Euro für ein Steinbuttfilet als Hauptgang enden, ist das Optimum schon nahezu erreicht (vier Gänge: 38,50 Euro). Weiterlesen
26.04.2009 | Schon wieder nach Brandenburg? Doch, das muss jetzt sein.
Titel: “Restaurant Philippsthal”
Schon wieder nach Brandenburg? Doch, das muss jetzt sein. Denn ich habe zum ersten Mal seit mehreren Jahren den Eindruck, dass sich draußen im Lande kulinarischer Ehrgeiz regt, dass Speisekarten überarbeitet und neue Konzepte konzipiert werden. Sollte das eine Folge der Wirtschaftskrise sein, dann hat sie sich unter diesem Aspekt schon als überraschend nützlich erwiesen. Weiterlesen
09.04.2009 | Motorpress
Titel: “Kopffreiheit bei Guido Kachel und Daihatsu Materia”
Wie kommt man an einen kulinarischen Geheimtipp? Zeitung lesen, Bücher wälzen oder auf den Buschfunk hörn? Manchmal reichen schon ein paar Schritte vor die Tür. Oder wenige Fahrradminuten raus ins Grüne. Mehr braucht’s tatsächlich nicht, um das „Philippsthal“ zu finden. Weiterlesen
01.11.2008 | Der Tagesspiegel
Titel: “Kulinarische Ambitionen in Philippsthal”
Der bekannte Küchenchef Guido Kachel eröffnet heute in einem alten Kolonistenhaus des einstigen Spinnerdorfs sein eigenes Restaurant Weiterlesen
29.09. 2007 | Märkische Allgemeine
Titel: “Knappenschänke wachgeküsst”
Gastronom Guido Kachel übernimmt Philippsthals uriges Gasthaus.
PHILIPPSTHAL Nach mehr als drei Jahren Leerstand stehen die Chancen gut, dass sich die Tore der traditionsreichen Knappenschänke bald wieder öffnen.
